BFSGScanPreise

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 — die Marktüberwachung prüft aktiv

Wie hoch ist Ihr BFSG-Abmahnrisiko?

Sie wissen, dass das BFSG für Ihren Shop gilt — die Frage ist, wo Sie stehen. Es drohen Bußgelder bis 100.000 € und Abmahnungen ab 3.500 €. Sehen Sie es in 30 Sekunden: kostenlos, ohne Anmeldung.

Echter technischer Scan nach WCAG 2.1 AA — kein Overlay-Widget. Ergebnis in Minuten statt Wochen.

Bis zu 100.000 € Bußgeldrisiko — geprüft ab 149 €

Vom Schnell-Check bis zur laufenden Überwachung. Sofort verfügbar, kein Beratungsgespräch, jederzeit kündbar.

Schnell-Check

0 €
  • ✓ Startseiten-Scan (WCAG 2.1 AA)
  • ✓ Risiko-Score & Top-Probleme
  • ✓ Check Barrierefreiheitserklärung
  • ✓ Sofort-Ergebnis, keine Anmeldung
Beliebt

Komplett-Report

149 € einmalig
  • ✓ Bis zu 25 Unterseiten geprüft
  • ✓ Jeder Fund mit betroffenem Element und Klartext-Anleitung zum Beheben — auch ohne WCAG-Kenntnisse umsetzbar
  • ✓ Priorisierter Maßnahmenplan (PDF) — auch direkt an Ihre Agentur weitergebbar
  • ✓ Vorlage: Barrierefreiheitserklärung nach § 14 BFSG
  • Sofort geliefert — Report in 2–4 Minuten, kein Warten, kein Beratungsgespräch

Finden wir keine konkreten Verstöße, erstatten wir den vollen Preis.

Monitoring (Dauerscan)

49 € / Monat

= 1,63 € pro Tag. Wie ein Datenschutzbeauftragter — nur für Barrierefreiheit.

  • ✓ Monatlicher Voll-Scan
  • ✓ Alarm bei neuen Verstößen
  • ✓ Nachweis-Archiv für Behördenanfragen
  • ✓ Erklärung wird aktuell gehalten
  • ✓ Monatlich kündbar

Häufige Fragen

Wen betrifft das BFSG?
Praktisch jeden Onlineshop und jede Website mit Bestell-, Buchungs- oder Terminfunktion für Verbraucher — außerdem Banking, Personenverkehr, Telekommunikation und E-Books. Ausgenommen sind bei Dienstleistungen nur Kleinstunternehmen (unter 10 Mitarbeiter und max. 2 Mio. € Jahresumsatz).
Was droht bei Verstößen?
Bußgelder bis 100.000 € und Untersagung der Dienstleistung durch die Marktüberwachungsstelle (MLBF, aktiv seit September 2025) sowie Abmahnungen durch Wettbewerber — dokumentierte Fälle liegen inklusive Behebungskosten bei 3.500 bis 20.000 €.
Was prüft der Scan — und was nicht?
Der Scan prüft automatisiert gegen WCAG 2.1 AA, den technischen Maßstab der EN 301 549, auf die das BFSG verweist: Kontraste, Alternativtexte, Formular-Beschriftungen, ARIA-Korrektheit, Tastatur-Grundlagen und die Barrierefreiheitserklärung. Automatisierte Prüfungen finden laut Branchenstudien gut die Hälfte aller Verstöße — einige Kriterien (z. B. sinnvolle Fokus-Reihenfolge) erfordern manuelle Prüfung. Der Komplett-Report weist transparent aus, was automatisiert geprüft wurde und was nicht. Ein Scan ist ein Risiko-Check, kein vollständiger Konformitätsnachweis.
Ich kenne mich mit WCAG nicht aus — hilft mir der Report trotzdem?
Genau dafür ist er gemacht. Jeder Fund kommt mit dem betroffenen Element und einer Anleitung in Klartext („So beheben Sie das“), ohne Fachjargon. Sie müssen kein WCAG-Kriterium nachschlagen.
Wir haben gerade keine Kapazität, das umzusetzen.
Der Maßnahmenplan ist nach Risiko priorisiert: Sie sehen sofort, welche 3–5 Punkte zuerst zählen. Und er ist so formuliert, dass Sie ihn unverändert an Ihre Agentur oder Ihren Entwickler weitergeben können — als fertigen Arbeitsauftrag.
Warum kein Overlay-Widget?
Die Überwachungsstellen von Bund und Ländern haben offiziell festgestellt, dass Overlay-Tools die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllen. Wir finden die echten Probleme im Code — damit Sie sie tatsächlich beheben können.